
KI, Arbeit und soziale Ungleichheit
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Eine Podiumsdiskussion im WZB darüber, was Künstliche Intelligenz mit der Organisation von Arbeit, der Bewertung von Leistung und der Verteilung von Chancen macht.
Den Abend lohnenswert macht, dass die fünf Personen auf dem Podium aus wirklich unterschiedlichen Richtungen kommen: WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln und Martin Krzywdzinski, der am WZB die Forschungsgruppe „Globalisierung, Arbeit und Produktion“ leitet und Direktor am Weizenbaum-Institut ist; der Grünen-Bundestagsabgeordnete Moritz Heuberger; Jochem Freyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder), der den Arbeitsmarkt von der Verwaltungsseite kennt; und Nadine Müller von ver.di für die gewerkschaftliche Perspektive. Es moderiert Gesa Ufer, im Anschluss können Fragen aus dem Publikum gestellt werden.
Teil der Reihe „KI, Macht und gesellschaftliche Kontrolle“ während der Berlin Science Week. Auf Deutsch. Kostenlos, Anmeldung erforderlich; Raum A300, das Gebäude ist barrierefrei zugänglich.
Warum hingehen: Über die Arbeitsmarktfolgen von KI wird auf Konferenzen meist von Leuten gestritten, die etwas verkaufen wollen. Hier diskutieren eine Forscherin, ein Abgeordneter, ein Arbeitsagentur-Chef und eine Gewerkschafterin — ein deutlich besserer Test für die üblichen Behauptungen.
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